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Immer diese Vorsätze

Gepostet am 09.01.2023 von Marie Jenal

Immer diese Vorsätze

Öfter mal „Ja zu was Neuem“ – Happy Neu-Ja!

Willkommen in 2023. Vor ganzen 23 Jahren war sie, die Jahrtausendwende. Hätte man uns damals gefragt, wie das Leben in 2023 aussehen würde, hätten vermutlich 50% der Gesellschaft eine futuristische Welt beschrieben, in der schwebende Autos über selbige Autobahnen schweben. Doch das genaue Gegenteil trifft ein. Der Trend geht seit geraumer Zeit immer mehr in Richtung Selbstversorger zurück, nachhaltig leben und irgendwie „so wie damals eben“.

Während wir uns jünglichst noch über die leidenden Sprüche unserer Großeltern lustig machten, wären viele von uns froh, heute noch einige alte Lebensweisheiten abstauben zu können.

„Wie funktioniert das denn nun mit diesem Gemüseanbau?“ „und wie war das nochmal damals, was die Großeltern immer erzählten?“ Die ältere Generation ist heute die, die wir brauchen würden. Autark aufgewachsen, mit den nötigsten Mitteln leben. Aufs Minimum beschränkt, feierten sie damals Weihnachten und Silvester. Kaffee beispielsweise galt lange Zeit als Luxusgut. Der Vorsatz der Familien damals: (Über)leben. Vielleicht ein bisschen sportlicher werden – reisen wäre auch schön. Vielleicht mal an einen See, der 200 km entfernt liegt.

Die Vorsätze von heute

Die Vorsätze, welche wir uns machen, sind enorm. Viele, und da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen, geloben im neuen Jahr besser zu leben, gar eine bessere Version seiner selbst zu sein. Aber warum? Warum beginnen wir ein neues Jahr gleich mit Änderungen, Rechtfertigungen, Vorsätzen, die niemand einhalten kann?

Wie wäre es, wenn wir uns auch hier von unserem Gigantismus trennen und zurück zum Minimalismus gehen. Kleine Vorsätze, wie „Jeden Morgen fünf Minuten einen Kaffee in Ruhe trinken“ – Vorsätze umwandeln in Routinen, das wärs doch.

Aber warum sollten wir das tun? Ganz einfach: Weil sie umzusetzen sind. Dass man 20 Kilo bis Mitte Februar verliert, ist schlichtweg unmöglich. Also lieber realistisch planen und am Ende des Jahres stolz sein, die Vorsätze in belebende Routinen gewandelt zu haben.

Routinen schaffen

Mybali macht es vor: Wir haben uns vorgenommen, noch nachhaltiger zu werden und haben gleich zum Jahreswechsel damit begonnen, unsere Routinen zu ändern.

So verzichten wir ab sofort auf unnötigen Papierdruck und versenden zum Beispiel unsere Rechnungen und Lieferscheine nur noch digital, denn wir möchten einen immer grüneren Fußabdruck in der Welt hinterlassen. So grün wie unser Rohstoff bei unserer MYBALI Familie – den 4000 Kleinbauern. Fair. Nachhaltig und saulecker-  dafür stehen wir.

Doch wie integrieren Sie uns jetzt in Ihre Routinen?
Ganz einfach: Kaffee ist Genuss. Das Ritual des Kaffeetrinkens braucht Routine oder auch eine fest eingeplante Zeit, um sein volles Aroma zu entfachen.

Doch nicht nur das. Der ganze Akt des Kaffeetrinkens kann zur Routine werden. Eine Konstante, die Sie in Ihrem Leben begleitet. Vom Aufbrühen bis hin zum Wiederverwerten – ja, ganz recht gelesen.

Kaffeesatz als Wundermittel

Kaffeesatz ist ein natürlicher Stoff, welcher sich hervorragend im Alltag integrieren lässt, nachdem Sie Ihren Kaffee genossen haben. Kaffeesatz als neue Routine, wir haben ein paar Tipps für Sie.

  • Kaffeesatz als Dünger für Ihre Pflanzen

    „Kaffeesatz kannst du als Dünger für Pflanzen nutzen, die viele Nährstoffe und einen sauren Boden brauchen. Trotzdem solltest du im richtigen Maß düngen und für jede Pflanze prüfen, ob sie mit Kaffeesatz gedüngt werden soll oder nicht.“

    Quelle: gartenspring.de

  • Kaffeesatz als Peeling für Ihre Haut

    „Durch Auftragen auf die Haut werden alte und tote Hautschuppen sanft und reinigend entfernt und gleichzeitig wird die Zellerneuerung angeregt. Koffein belebt die Haut. 

    Anwendung:
    Kaffeesatz mit ein paar TL Honig und/oder Olivenöl (oder Jojobaöl) vermengen und gut vermischen. Auf die Haut auftragen, kurz einwirken lassen und unter der Dusche abwaschen. Soll auch gegen Cellulite helfen.

     

  • Kaffeesatz als Ritual

    Kaffeesatz lesen anstatt Bleigießen – MYBALI erklärt, wie es geht: Zum Blogbeitrag

  • Kaffeesatz zum Neutralisieren von Gerüchen

    „Um unangenehme Gerüche im Raum zu neutralisieren, können Sie Kaffeesatz verwenden. Das Abfallprodukt hat eine feuchtigkeitsbindende Eigenschaft und saugt Geruchsmoleküle auf. So lassen sich Gerüche aller Art biologisch bekämpfen.

    • Raumluft: Geben Sie den Kaffeesatz in mehrere kleine Schüsseln oder auf kleine Teller. Verteilen Sie die Behältnisse in den Bereichen, aus denen der Geruch verschwinden soll. Sie bekämpfen damit nicht nur Essensgerüche, sondern beispielsweise auch Zigarettenrauch.
    • Kühlschrank: Geben Sie den Kaffee in eine Schale oder legen Sie den benutzten Kaffeefilter auf einen Teller. Stellen Sie den Kaffeesatz über Nacht in das untere Fach des Kühlschranks. Am nächsten Tag ist der Geruch verschwunden.
    • Schuhe: Geben Sie komplett getrockneten Kaffeesatz in eine alte Socke und stopfen diese in einen Schuh. So werden Sie Schweißgeruch in Schuhen los. Wichtig: Der Kaffee muss wirklich komplett trocken sein, denn sonst drohen Verfärbungen.
    • Keramik, Glas und Plastik: Mit Kaffeesatz neutralisieren Sie Gerüche aus Flaschen, Vasen oder Plastikdosen. Geben Sie den Kaffeesatz für mehrere Stunden in das Gefäß, verschließen Sie es und spülen Sie es anschließend wie immer. Gegenständen aus Plastik haften Gerüche in der Regel länger an. Hier sollten Sie den Kaffeesatz über Nacht einwirken lassen.“

    Quelle: praxistipps.focus.de/

2023

Am Ende des Tages, der Woche oder des Jahres kommt es schlussendlich nur auf eines an: Zufriedenheit im eigenen Leben. Sind Sie glücklich? Dann bleiben Sie es! Sind Sie es nicht? Dann ändern Sie was. Ob Vorsatz oder Nachruf – ob Routine oder schon Gewohnheit: Ihr Leben, Ihre Planung. Wir freuen uns einfach jeden Tag aufs Neue, Sie und euch mit gutem Kaffee und anderen Neuerungen zu erfreuen und zu überraschen. Am Ende wünschen wir uns doch alle irgendwie nur eine gute Tasse Kaffee, oder?

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