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Guten Morgen Kaffee

Gepostet am 10.01.2020 Tim Jaschke

Guten Morgen Kaffee

Was ist das erste, an das du morgens nach dem Aufwachen denkst? Für viele Menschen ist es wahrscheinlich Kaffee. So führt der erste Gang des Tages häufig direkt in die Küche zur heißgeliebten Kaffeemaschine. Zur Toilette kannst du ja immer noch gehen, während das schwarze Gold langsam in die Tasse fließt. Diese erste Amtshandlung des Tages ist ein Ritual, auf das nur schwer verzichtet werden kann. Doch warum genau spielt der sogenannte Guten Morgen Kaffee eine so wichtige Rolle für Millionen von Menschen weltweit?

Kaffee bedeutet Energie

Eine Tasse Kaffee am Morgen bedeutet im Volksmunde vor allem eins: Energie und einen kleinen Anschub, um erfolgreich in den Tag zu starten. Zu begründen ist die energiesteigernde Wirkung durch das im Kaffee enthaltene Koffein. Dieser Stoff bahnt sich seinen Weg bis zum menschlichen Gehirn. Dort dockt er einfach an die Rezeptoren von Nervensträngen an. Damit blockiert das Koffein Plätze, an denen normalerweise andere Stoffe Anschluss an unser Nervensystem finden. Diese wollen dem Körper ein Müdigkeitsgefühl vermitteln. Koffein erhöht also nicht wirklich das wahrgenommene Energielevel, sondern verhindert eher Gefühle von Müdigkeit und Erschöpfung. Diese Wirkung scheint für zahlreiche Leute lebensnotwendig zu sein und bestimmt ihren kompletten Alltag. Angefangen beim ersten Kaffee in der eigenen Wohnung, über den zweiten Kaffee bei der Ankunft im Büro, bis hin zu unzähligen Kaffeepausen mit Kollegen. Fakt ist nämlich auch, dass der allseits beliebte aufputschende Effekt von Kaffee nur eine kurze Zeit anhält, bevor man den Tank wieder aufladen muss.

Guten Morgen Kaffee als Liebesbeweis

Was gibt es Schöneres als das Gefühl, die erste Tasse frischen Kaffee des Tages zu genießen? Richtig, besagtes Heißgetränk ans Bett gebracht zu bekommen und den Kaffee gemeinsam mit einem geliebten Menschen zu genießen. Voraussetzung hierfür ist vermutlich leider, dass du dich in einer Beziehung befindest und morgens andere Menschen sehen möchtest. Vielleicht bekommst du aber auch deinen Mitbewohner oder deine Mitbewohnerin dazu, dir Kaffee ans Bett zu bringen – wenn ja, verrat uns bitte, wie! In einer Partnerschaft gestaltet sich das jedoch wahrscheinlich etwas leichter. Warum überraschst du nicht einfach deinen Partner oder deine Partnerin morgen damit, ihm oder ihr das geliebte Heißgetränk ins Schlafzimmer zu bringen? Glaub mir, du wirst vom Effekt überrascht sein. Für uns als leidenschaftliche Kaffeeliebhaber gibt es kaum einen schöneren Liebesbeweis.

Guten Morgen Kaffee als Ritual

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Eignen wir uns gewisse Wesenszüge und Verhaltensweisen an, sind diese teilweise nur sehr schwer wieder abzulegen. Deshalb tut uns ein geregelter Tagesablauf mit einigen feststehenden Aktivitäten meistens gut. Wenn man den ganzen Tag betrachtet, ist es für uns prinzipiell am leichtesten, solche Rituale am Morgen und am Abend einzuführen. Direkt nach dem Aufstehen und direkt vor dem Einschlafen sind wir nämlich in der Regel ungestört und können diese Zeiten komplett frei verwenden. Viele Menschen nutzen diese wenigen Stunden der Ruhe zum Lesen, zur Meditation oder sonstigen entspannenden Tätigkeiten. Auch der morgendliche Kaffee kann als festes Ritual verstanden werden. So hat der Kaffee neben der energiespendenden Wirkung einen entspannenden Effekt. Klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Entspannung meint hier die Abwesenheit von Stress, weil der Körper durch den Kaffee genau das bekommt, womit er in diesem Moment rechnet. Deshalb solltest du deinen Guten Morgen Kaffee unbedingt in Ruhe genießen, dich hinsetzen oder das Heißgetränk im Bett genießen. Wer den Wachmacher in Eile in sich hineinkippt, der kann einerseits den Geschmack nicht wirklich genießen. Andererseits nimmst du dem Körper dadurch diese wenigen Minuten der Entspannung, was Auswirkungen auf deinen kompletten Tag haben könnte. Startest du schon gestresst und hektisch in den Tag, zieht sich dieser Gefühlszustand meist bis in die späten Abendstunden durch, was für Körper und Geist ziemlich anstrengend ist. Wenn du den Guten Morgen Kaffee also zu einem festen und bewussten Ritual machst, tust du etwas für deine Nerven und deine seelische Gesundheit.

Welche Zubereitungsart eignet sich als Guten Morgen Kaffee?

Bei dieser Frage kommt es ganz auf deine persönlichen Vorlieben an. Zunächst einmal spielt deine Präferenz bezüglich Stärke des Kaffeegeschmacks eine Rolle. Magst du lieber milden Kaffee, raten wir zu Arabica. Schmeckst du den bitterlichen Kaffeegeschmack gerne mehr heraus, ist Robusta wahrscheinlich eher dein Fall. Diese Empfehlungen gelten natürlich nur für schwarzen Kaffee. Brauchst du morgens eine Ladung Zucker im Kaffee und kannst auf Milch nicht verzichten, wird der Geschmack ohnehin verfälscht. Diese Zubereitungsart enthält mehr Kalorien als schwarzer Kaffee, früh am Morgen ist das aber weniger schlimm als später am Tag. Morgens kann dein Körper Fette und Kohlenhydrate viel besser verarbeiten, deshalb kannst du morgens auch gerne zum Cappuccino oder Latte Macchiato greifen.